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Tinte sparen & Prozesse optimieren

Warum sich mit der richtigen Ink Saving-Software weit mehr als nur Tinte sparen lässt

Wer würde nicht gerne eine Stellschraube in seinem Unternehmen finden, mit der er seine Kosten auf einen Schlag halbieren könnte? Kommt es in Druckereien zur Frage nach Einsparungsmöglichkeiten, ist auch immer wieder „Ink Saving“ im Gespräch.

Neu ist das nicht. Und viele Druckereien haben bereits ihre Erfahrungen mit entsprechenden Softwarelösungen gesammelt. Doch Software ist nicht gleich Software, wenn auch häufig ähnliche Ergebnisse versprochen werden. Es lohnt sich, zweimal hinzuschauen und die Praxistests, die vor einigen Jahren mit Ink Saver-Tools der ersten Generation gemacht wurden, in Frage zu stellen, wenn sie nicht das erwartete Ergebnis brachten.
 
Farbspezialist CGS hat sich dem Thema Ink Saving intensiv gewidmet und spannt das Thema weiter auf: „Früher sollte mit einer Ink Saving-Software Tinte gespart werden und in Folge Kosten reduziert werden. Punkt. Heute werden wesentlich mehr Parameter in die Berechnung des optimalen Gesamttintenauftrags eingeschlossen und wir erreichen weit mehr als eine Reduktion: Wir erreichen die Optimierung der Druckergebnisse und des kompletten Produktionsprozesses“, fasst Andrew McIntyre von CGS zusammen.
 
Zwischen 50 bis 60 Prozent Tinte sparen
 
Dass das zuverlässig funktioniert, zeigt sich in umfangreichen Tests und bei den verschiedensten Kunden. In der Regel werden im Durchschnitt Farbeinsparungen um die 20 Prozent erreicht. Abhängig ist das natürlich von unterschiedlichen Faktoren, wie den Motiven, dem geplanten Einsatzgebiet der Drucke, den Materialien und Maschinen selbst. So zeigt sich in der Praxis, dass in manchen Fällen sogar zwischen 50 und 60 Prozent Tinte reduziert werden können – ohne, dass dies zulasten der Qualität geht. Im Gegenteil: Erst jetzt werden Details sichtbar, die zuvor gar nicht erkennbar waren. In anderen Fällen, bspw. im Textilbereich kann hingegen meist noch nicht so viel reduziert werden.
 
Weitere Qualitätsverbesserungen zeigen sich außerdem darin, dass nach dem Ink Saving mehr Kontrast vorhanden ist, aber weniger Durchscheineffekte zu sehen sind und die Drucke aufgrund der geringeren Tintenmenge weniger Abrieb zeigen. Für viele Kunden sind diese Effekte sogar der Hauptgrund bei der Entscheidung für eine entsprechende Ink Saver-Software.
 
Weniger Ressourcenverbrauch
 
„Von großem Vorteil ist außerdem, dass eine schnellere, aber auch leichtere Weiterverarbeitung möglich ist, denn die Gefahr des Bruchs nimmt ab. Gerade für Verpacker ist das von großer Bedeutung“, berichtet McIntyre über das Feedback der Kunden. Zudem ist als Folge der Einsparungen ein umweltfreundlicheres Arbeiten möglich. Gerade wenn üblicherweise UV-Tinten im Einsatz sind, ist dies ein nicht zu verachtender Punkt. „Wir bekommen auch die Rückmeldung, dass die notwendige UV-Intensität zur Trocknung der Drucke verringert werden kann, wodurch Lampen länger halten – das Gleiche gilt auch für Druckköpfe, auch sie werden seltener ausgetauscht.“
 
Im High-Speed-Inkjet-Bereich liegt ein wesentlicher Benefit darin, dass kürzere Trocknungszeiten möglich sind, wodurch eine höhere Produktionsgeschwindigkeit gefahren werden kann. Dadurch werden Kapazitäten für weitere Aufträge geschaffen: „Wenn im Dreischichtbetrieb, bspw. auf einer HP PageWide Web Press T240, auch nur 10 Prozent Tinte gespart werden, bedeutet das auch 10 Prozent mehr Produktionsgeschwindigkeit – ohne jeglichen Qualitätsverlust. Auf ein Jahr gesehen, sind das etwas mehr als 5 Wochen zusätzliche Produktionszeit“, so McIntyre.
CGS ORIS InkSavingBild DE
 
Wollen Druckereien eine Ink Saver-Lösungen kaufen, empfiehlt es sich auch, sehr genau darauf zu achten, dass sich die Software gut in den bereits bestehenden Workflow integrieren lässt und eine einfache Bedienbarkeit bzw. automatisierte Prozesse beinhaltet, die – einmal eingestellt – von verschiedenen Operatoren bedient werden können, auch wenn sie über einen unterschiedlichen Wissenstand verfügen.
 
Viele positive Effekte sind es, die mit der passenden Ink Saver-Software erreicht werden können, die weit über das Reduzieren des Tinten- und Farbverbrauchs hinausgehen. Auch wenn dieser bereits dazu beiträgt, höhere Margen zu erzielen und letztlich dazu führt, Kunden günstigere Angebote machen zu können. Bereits hierin liegt, wenn nach rein ökonomischen Gesichtspunkten entschieden wird, bereits ein zentraler Wettbewerbsvorteil in einer hartumkämpften Industrie mit großem Preisdruck.
CGS ORIS InkSavingBild DE2

 

Die Abbildung zeigt einen Testdruck auf einer DURST Rho P10 200 und visualisiert grob die generelle Funktionsweise des Ink Savings: Die teuren CMY-Farben werden reduziert, indem z.B. dunkle Bestandteile, die zuvor durch CMY erzeugt wurden, durch Schwarz (K) ersetzt werden. Entscheidend ist dabei der Algorithmus der Software. Sichtbar werden brillante Farben, die weitaus stabiler sind als zuvor, ein tatsächlich neutrales Grau und mehr Details/Tiefenzeichnung.

Über CGS
 
CGS Publishing Technologies International GmbH in Hainburg wurde 1985 gegründet und ist weltweit führend in den Bereichen Proofdruck, Farbmanagement und der Herstellung hochwertiger Verpackungsmuster. Neben dem Stammsitz in der Nähe von Frankfurt hat CGS eigene Niederlassungen in den USA, Japan, Hongkong und vielen weiteren Ländern sowie ein weltumspannendes Netz von Vertriebs- und Supportpartnern. Weitere Informationen über CGS und alle ORIS-Produkte finden Sie auf www.cgs-oris.com sowie den Social Media-Accounts des Unternehmens (Facebook, LinkedIn).
 

Abbildungen: CGS
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